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<pre>Es scheint fast so, als ob RB Leipzig im Schlussspurt etwas die Puste ausgeht. Der Brauseklub konnte zuletzt drei Mal hintereinander nicht gewinnen und verpasste so, den Aufstieg vorzeitig unter Dach und Fach zu bringen.  <p> Während Paderborn aus den letzten fünf Liga-Spielen insgesamt sechs Punkte holen konnte, ergatterten die Arminen in diesem Zeitraum bei vier Niederlagen nur einen Zähler.  <p>  Zuerst der Sechspunktesieg gegen Düsseldorf (3:2), drei Tage später dann auch noch der erste Auswärtsdreier (1:0 in Kaiserslautern) — die Münchener Löwen können ihr Glück kaum fassen: Erstmals in dieser Saison dürfen sie zwei volle Erfolge en suite verbuchen. <p> Zuvor war das Team von Trainer Benno Möhlmann immerhin vier Partien in Folge ungeschlagen geblieben (zwei Siege, zwei Unentschieden) und hatte dabei drei Mal kein Gegentor kassiert. <p>  Dem MSV trauen wir es unter den aktuellen Voraussetzungen schlichtweg nicht zu, sich gegen überlegen wirkende fürther aus dem Formtief herauszuarbeiten.  </pre>


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<pre>„Wir wussten, dass wir dem Gegner weh tun können, das ist uns aber nicht gelungen. Wir müssen uns davon erholen und dabeibleiben. Dazu gehört aber auch eine andere Präsenz und nicht das, was wir in der ersten Halbzeit gezeigt haben“, so der MSV-Coach.  <p> Die vergangene Saison, in der sehr lange um den Klassenerhalt gezittert werden musste und am Ende Platz 12 zu Buche stand, will man vergessen. Diesmal wird das obere Tabellen-Drittel angepeilt.  <p>  In der vergangenen Spielzeit endete die Partie in Düsseldorf mit einem 2:2-Unentschieden. Im Rückspiel in Braunschweig waren die Niedersachsen durch ein Tor in der letzten Minute von Benjamin Kessel knapp mit 2:1 erfolgreich. <p> Der Kampf um den Klassenerhalt steht im Mittelpunkt des Zweitliga-Duells zwischen dem FSV Frankfurt und Fortuna Düsseldorf. <p>  In der heimischen SchücoArena haben die Bielefelder in dieser Saison bis dato noch kein Spiel gewonnen. In den bislang sieben Heim-Auftritten gab es fünf Unentschieden und zwei Niederlagen. Die große Stärke der Meier-Truppe ist die Defensive.  </pre> 


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<pre> Beim jüngsten 3:0-Sieg gegen den FC Union Berlin zeigten sich die Leipziger sehr gut erholt von der 0:1-Niederlage beim starken FC St. Pauli. Nach dem siebenten Sieg aus den vergangenen acht Auftritten führt RB weiter die Tabelle an und ist auf dem besten Weg zum Aufstieg in die Bundesliga.  <p> Nun peilen die beiden Traditionsvereine am 5. Spieltag der Bundesliga im direkten Duell endgültig den Sprung in die obere Tabellenhälfte an.  <p>  Der direkte Vergleich spricht indes für den MSV Duisburg. Aus Duisburger Sicht stehen in 16 ausgetragenen Begegnungen neben drei Unentschieden neun Siege und vier Niederlagen zu Buche. <p>  Dieser war insofern bemerkenswert, da Heidenheim in den sechs Spielen davor unbesiegt geblieben ist. <p>  Mit nur neun geschossenen Toren und 20 erhaltenen Gegentreffern stellen sie zudem die schlechteste Offensive als auch die schwächste Abwehr aller Heimteams.  </pre>


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<pre> Der FC Nürnberg und der FC St. Pauli standen sich bislang 30 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 14 dieser Duelle konnten die Nürnberger gewinnen, nur acht Mal setzten sich die Hamburger durch.  <p> Beide Vereine kennen sich richtig gut! Zum 1Mal seit Bundesliga-Gründung stehen sich Holstein Kiel und Arminia Bielefeld in einem Pflichtspiel gegenüber.   <p> Zudem gelang den Roten Teufeln jüngst der dritte Zweitliga-Sieg in Serie — eine Serie, die 2025 sonst nur im Januar/Februar mit vier Erfolgen in Folge erreicht wurde. <p>  Zumal der westfälische Gastgeber bislang in erster Linie vom leidenschaftlichen Naturell des „Tigers“ zehrte. Von einer spielerischen Linie war bis dato hingegen nicht allzu viel erkennbar.  <p> Mit dem „Sieg Holstein Kiel“ hat sich die KI hier immerhin für den offiziellen Favoriten entschieden – und in der Tat ist die Möglichkeit nicht ganz von der Hand zu weisen, dass der Nord-Klub nach dem Erfolg im DFB-Pokal nun auch in der Liga wieder die Kurve kriegt.  </pre>


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<pre> Die Paderborner können einfach nicht mehr gewinnen. Trotz ihrer besten Leistung in den letzten Monaten kassierten die Ostwestfalen am vergangenen Freitag beim unglücklichen 0:1 gegen Spitzenreiter Leipzig die nächste Niederlage.  <p> Die Schützlinge von Trainer RenÃ© Weiler stellen mit ihren 65 Toren die zweitstärkste Offensive der Liga. Seit dem November 2015 (0:0 gegen den Karlsruher SC) haben die Franken in jeder Partie mindestens einen Treffer erzielt.  <p>  Von den letzten sechs Partien haben die Franken nur eine einzige (2:3 gegen den SC Freiburg) verloren. Zuletzt zeigten sich die Schützlinge von Trainer Stefan Ruthenbeck gut erholt von der unglücklichen Pleite gegen den Spitzenreiter Freiburg. <p>  Die Saisonziele der Zweitligisten aus Braunschweig und Sandhausen könnten unterschiedlicher nicht sein. Während die Löwen im Jahr 2 nach dem Bundesliga-Abstieg erneut die Aufstiegsplätze anvisieren, wird es für den chronischen Underdog aus dem Rhein-Neckar Kreis mal wieder einzig und allein darum gehen, am 3Spieltag über dem ominösen „Strich“ zu stehen. Folglich möchte man meinen, dass vor dem direkten Duell am Spieltag eher die aufstiegsambitionierten Braunschweiger unter Druck stehen.  <p> Die Zweitliga-Realität sieht allerdings anders aus: Während die Lauterer derzeit im Tabellenmittelfeld feststecken, belegen die Hamburger derzeit überraschend den dritten Tabellenplatz. Zuletzt näherten sich beide Mannschaften in der Tabelle aber wieder einander an.  </pre>


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